<<<  |  100 Jahre Maserati
Maserati 4CM © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati 150S © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati 150S © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati 150S © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati 300S © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati 450S © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati A6 Monofaro © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati A6 Monofaro © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati A6 Zagato © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati A6 CGS © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati A6 CGS © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati Sebring © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati Mistral © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati Mistral Spider © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati Mexico © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati Ghibli © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati Indy © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati Merak © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati Bora © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati Kyalami © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati Biturbo © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati 430 © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati Shamal © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Maserati MC12 © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Am 1. Dezember 1914 wurde in Bologna die Società Anonima Officine Alfieri Maserati von Alfieri, Bindo, Carlo, Ernesto und Ettore Maserati gegründet. Anfangs baute Maserati ausschliesslich Rennwagen, besonders die Brüder Alfieri und Carlo waren im Rennsport aktiv. 1946 begann Maserati mit der Fertigung des ersten Serienfahrzeugs, dem Maserati A6, der in unterschiedlichen Karosserievarianten angeboten wurde. Aber auch Motorräder und sogar LKW mit Elektroantrieb wurden bei Maserati hergestellt. In den 50er Jahren war Maserati im Rennsport sehr erfolreich, 1957 wurde Juan Manuel Fangio auf Maserati 1957 Formel-1-Weltmeister.

In den 60er Jahren war Maserati vor allem mit dem Bau von Sportwagen erfolgreich. Mit dem Quattroporte hatte Maserati die schnellste viertürige Limousine im Programm, die Modell Ghibli und Bora zählten zu den schnellsten Serienfahrzeugen ihrer Zeit. Ab 1968 stieg Citroen bei Maserati ein, nicht ganz zur Freude der Maserati Fans. Bei den Modellen Merak, Bora und Khamsin wurden viele Citroen-Teile verbaut, die nicht ganz ins Gesamtbild der sportlichen Marke passten. Umgekehrt baute Citroen den V6 Motor des Maserati Merak in das Top-Modell SM ein.

Die 80er Jahre waren bei Maserati durch die Biturbo-Modelle geprägt. Die Fahrzeuge waren mit kleinvolumigen V6-Motoren ausgestattet, mit Hilfe von Turboaufladung erreichten die Fahrzeuge über 300PS.

1993 erwarb Fiat die Aktienmehrheit an Ferrari und es entstanden die Modelle Ghibli II und Quattroporte IV auf Basis der Biturbo-Modelle. 1998 wurde Maserati von Ferrari übernommen, es erfolgt seither eine enge Zusammenarbeit beider Marken. Mit dem MC 12 präsentierte Maserati das leistungsfähigste Fahrzeug seiner Geschichte, das Hauptaugenmerk liegt aber auf den Modellen Quattroporte und Coupe.

Im Jahr 2007 fuhr Maserati wieder in die Gewinnzone und konnte über 7000 Fahrzeuge ausliefern.

Eine Übersicht über die klassischen Maserati mit vielen Fotos und technischen Daten finden sie HIER :