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Bilkyrkogården in Ryd © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
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Ein Schild mit der Aufschrift "Bilkyrkogården" zeigt uns den Weg. Rechts neben der Straße liegt ein kleiner Parkplatz. Ein Schild und ein paar Autoreifen weisen den Weg zum historischen Schrottplatz in der Kyrkö Mosse.
Der Schrottplatz nahe der Ortschaft Ryd ist einer der historischen Schrottplätze in Schweden, die nicht nur für Freunde alter Autos interessant sind. Mitten im Moor verrotten hier seit mehr als 50 Jahren Autos unterschiedlicher Epochen. Als eines der ersten Autos trifft man auf einen VW K70, auf dessen Hutablage bereits ein kleines Bäumchen wächst.
Je tiefer man in den Schrottplatz vordringt, desto mehr dreht sich das Rad der Zeit zurück. Im hinteren Bereich des Platzes findet man Fragmente von Vorkriegswagen, die teilweise schon im Moorboden versinken. Viele Fahrzeuge sind kaum mehr erkennbar, die Karosserien vom Rost zerfressen, der Lack verwittert. Lediglich die Kabelstränge leuchten noch bunt in unterschiedlichen Farben. Auf dem Gelände mitten im Moor sammelte der Torfstecher Åke Danielsson alte Fahrzeuge und schlachtete sie aus. In den 80er Jahren hörte Danielsson auf, kam schließlich ins Altersheim, wo er 1999 verstarb. Es entstand eine Diskussion, was mit den alten Autos passieren sollte und man entschloss sich, den Schrottplatz für die Nachwelt zu erhalten.

Das Gelände wurde nun bis zum Jahr 2050 unter Schutz gestellt und stellt mittlerweile eine Touristenattraktion dar. In dem frei betretbaren Waldstück bieten sich die unterschiedlichsten Fotomotive an, besonders in den frühen Morgenstunden genießt man hier eine ganz besondere Stimmung. Leider kam es in den letzten Jahren auch immer wieder zu Vandalismus, Scheiben wurden eingeschlagen, Dächer zertreten. Beim Besuch sollte man feste Schuhe tragen, da immer wieder scharfkantige Gegenstände und Glassplitter herum liegen. Dass man nichts zerstört oder abmontiert, versteht sich von selbst, die Teile sind aufgrund der Korrosion ohnehin unbrauchbar geworden.

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