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Mercedes-Benz G-Klasse, "Papamobil" © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Puch G © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Puch G © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Puch G als Rettungsfahrzeug © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Puch G als Rettungsfahrzeug © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Puch G als Rettungsfahrzeug © Wolfgang Simlinger für motorclassic.at
Die G-Klasse wird seit 1979 produziert. Damit zählt der Wagen zu den am längsten produzierten Fahrzeugen, die in ihrer Grundform weitgehend unverändert geblieben sind.

Bereits 1972 vereinbarten die Steyr-Daimler-Puch AG und Daimler-Benz die Entwicklung eines Geländewagens. Das geschah auf Drängen von Mohammad Reza Pahlavi, der im Besitz von Daimler Aktien war. Der Wagen sollte im Iran als Jagdwagen und im Bereich der Grenzsicherung eingestzt werden. Der Iran entschied sich schliesslich für den VW Iltis, 1975 wurde aber die Serienproduktion beschlossen.

Bis heute wird der Wagen in Graz überwiegend in Handarbeit hergestellt. Die Basis des Wagens bildet ein Leiterrahmen. Der Wagen verfügt über Starrachsen, zuschaltbare Differentialsperren und eine grosse Bodenfreiheit.

Ursprünglich stand ein 2,4 Liter Dieselmotor und diverse ottomotren zur Verfügung, mittlerweiel ist der Mercedes G in unterschiedlichen Motorisierungsvarianten erhältlich. In Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Großbritannien und in verschiedenen Ländern wird der Wagen als Puch G verkauft, im rest der Welt als Mercedes G-Klasse.